Erster Bürgertreff nach der Wahl: „Was nun?”

Auch nach der Wahl lädt die SPD Steinbergkirche interessierte Bürger zur offenen kommunalpolitischen Diskussion ein.

Bewusst offen formulierte die SPD das Thema des 3. Bürgertreffs und damit dem ersten Bürgertreff nach der Wahl. Zunächst ging es darum,die Anwesenden Gäste dort abzuholen wo sie waren: Kurz hinter der Wahlurne. Christian Schröder, stellv. Vorsitzender des Dorfausschusses und Organisator des Bürgertreffs, ließ die Wahl und die Konstituierende Sitzung kurz revue-passieren, bevor die Diskussionsrunde eröffnet wurde.

Um das Fazit vorweg zu nehmen: Für die Gemeinderatsmitglieder der SPD gibt es nach diesem Bürgertreff viele „Baustellen”, zu denen Informationen zusammengetragen werden müssen und/oder die es im Gemeinderat zu behandeln gilt.

Unter Anderem werden folgende Punkte im Gemeinderat von der SPD-Fraktion thematisiert werden:

  • - Bildung eines Seniorenbeirates
  • - Verkehrsverbesserungen, darunter:
  • -> Verkehrsberuhigung Ortseingänge (vor allem beim Übergang zum Kaufmann)
  • -> Grünstreifenpflege an Ausfahrten
  • -> Verkehrsberuhigung Nordstraße – Einfahrt Roikier
  • -> Problemstraße Neukirchen – Westerholz
  • - Ausrichtung von Dorf-/ Straßenfesten
  • - Qualitative Verbesserung des Weihnachtsmarktes zu einer “Dorf-Weihnachtsfeier”

Zum Ende der erfreulicherweise sehr lebhaften Diskussionrunde ließ zeigte sich Clemens Teschendorf, stellv. Bürgermeister der Gemeinde, zufrieden: “Das war ein toller Abend! Wir werden weiter dafür werben, dass sich der Bürgertreff auch in der breiten Masse der Gemeindebevölkerung etabliert, sodass wir in ein paar Jahren den ganzen Saal des Steinberger Hofes füllen können. Schließlich wollen wir für die Ideen und Wünsche aller Bürger im Gemeinderat kämpfen!”

In diesem Sinne:

Machen Sie mit! Gestalten wir gemeinsam die Zukunft unserer Gemeinde!

SPD Steinbergkirche legt nach Gemeindefusion kräftig zu

Erfolgreiche Kommunalwahl 2013!

Bei der ersten gemeinsamen Kommunalwahl der Gemeinden Quern und Steinbergkirche konnte die SPD ihre bisher in den beiden Gemeinden erzielten Ergebnisse (Quern: 25,05 %, 3 Sitze in der GV; Steinbergkirche: 19,61 %, 2 Sitze in der GV) deutlich verbessern. Während bei der letzten Kommunalwahl im Jahr 2008 in Steinbergkirche noch die CDU antrat (2008: 30,66 %, 4 Sitze) traten in der gemeinsamen Gemeinde Steinbergkirche neben der SPD noch die Wählergemeinschaft Steinbergkirche-Quern (WSQ) und der SSW an. Das Wahlergebnis im Einzelnen:

SPD: 31,5%, (5 Mandate)
Gewählt sind damit für die SPD: Clemens Teschendorf (SPD), Birgitt Jessen-Braun (SPD), Ingo Boysen (SPD), Rolf Vilaumi (SPD) und Christian Schröder (parteilos)

WSQ: 58,2%,  (10 Mandate)
SSW: 10,23%, (2 Mandate)

Die WSQ lag dabei in allen Wahlkreisen vorne und konnte bei diesem Ergebnis auch die Position des Bürgermeisters für sich beanspruchen. Lag das konservative Lager im Jahr 2008 allerdings noch bei 71,6% (SPD und SSW bei 28,4%, somit eine Differenz von 43,2%) konnten die übrigen Parteien (SPD und SSW deutlich zulegen und den Abstand zwischen den beiden Lagern auf 16,47% verringern). Insbesondere die SPD konnte ihr Ergebnis um 9,2% verbessern. Gewonnen hat in jedem Fall die Demokratie, da die Wahlbeteiligung um mehr als 10% gesteigert werden konnte und schließlich bei ca. 63% lag (14% über dem Landesdurchschnitt).
“Das ist das Ergebnisse unseres Bürgertreffs und der knapp 1000 Hausbesuche, die wir in den vergangenen Monaten durchgeführt haben”, ist sich der Spitzenkandidat der SPD zur Kommunalwahl, Clemens Teschendorf, sicher. “Nun gilt es, hier weiter anzusetzen und die Bürger in der täglichen Arbeit mitzunehmen. Dann kriegen wir in der Gemeinde ordentlich was bewegt”.
Durch das gute Abschneiden der SPD konnten auch wichtige Positionen in der Gemeinde besetzt werden, die eine gute Grundlage für die kommende Arbeit darstellen. Die neue SPD-Fraktion im Überblick:
Rolf Vilaumi – Fraktionsvorsitzender, Mitglied im Abwasserausschuss
Birgitt Jessen-Braun – stv. Fraktionsvorsitzende, Mitglied im Bau- und Wegeausschuss
Clemens Teschendorf – stv. Bürgermeister, Mitglied im Amtsausschuss und im Wasserverband
Ingo Boysen – Mitglied im Finanzausschuss und im Kindergartenbeirat
Christian Schröder – Mitglied im Dorfausschuss
Annika Carstensen (bürgerliches Mitglied) – Vorsitzende des Dorfausschusses
Olaf Habermann (bürgerliches Mitglied) – Mitglied im Bau- und Wegeausschuss
Marina Hensel (bürgerliches Mitglied) – Mitglied im Finanzausschuss

Clemens Teschendorf

SPD lädt zum Bürgertreff in den Steinberger Hof

Unter dem Titel “Nach der Wahl – Was nun?” lädt der Bürgertreff der SPD Steinbergkirche am Donnerstag, den 27. Juni um 19:30 Uhr zur öffentlichen und vor allem zur offenen Diskussionsrunde ein. Ziel ist es den Bürgern die Situation nach der Wahl vorzustellen und im Anschluss mit Ihnen über Themen zu diskutieren, die im Gemeinderat zu behandeln sind.

“Es geht hier nicht um die SPD.” sagt Christian Schröder, neu gewähltes Mitglied des Gemeinderates “Es geht darum, den Bürgern die Möglichkeit zu geben, aktiv Themen in den Gemeinderat zu tragen. Nur wenn wir Meinungen und Wünsche unserer Nachbarn kennen, können wir im Gemeinderat konstruktiv darüber diskutieren!”

Der Bürgertreff findet in unregelmäßigen Abständen zu unterschiedlichen Themen statt, zu denen jeweils öffentlich eingeladen wird. Eine Anmeldung zur Veranstaltung am 27. Juni ist nicht erforderlich.

SPD Bürgertreff zu Seniorengerechter Gemeinde

Engagierte Kommunalpolitische Diskussion zur nachhaltigen Entwicklung der neuen Gemeinde im Sportlerheim

Auch der zweite Bürgertreff der SPD Steinbergkirche stand ganz im Zeichen der ergebnisorientierten Diskussion. Nach dem auf der ersten Veranstaltung zu generellen Problemen der Kommunalpolitik diskutiert und gearbeitet wurde, stand die zweite Veranstaltung ganz im Zeichen der Fragestellung, wie seniorengerecht die neue Gemeinde Steinbergkirche eigentlich ist. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen nahm die Diskussion auch schnell an Tempo auf. Ein deutliches Zeichen, dass die Veranstalter hier ein bewegendes Thema auf die Tagesordnung gesetzt hatten. So wurden vor allem die Bereiche “Wohnen” und “Freizeitgestaltung” eingehend diskutiert. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme wurde schnell klar: Es gibt noch einiges zu tun.

Wohnraum ist dabei eines der drängendsten Probleme. Denn für die zunehmende Zahl an Senioren muss auch entsprechender altersgerechter Wohnraum geschaffen werden. Und das so weit wie möglich direkt vor Ort. “Denn”, so stellte SPD Bürgermeisterkandidat Clemens Teschendorf unter großer Zustimmung der Anwesenden fest, “wer sein Leben lang hier gelebt hat, soll auch hier bei uns alt werden dürfen”. Dabei standen vor allem individuelle Wohnformen und Wohnprojekte im Mittelpunkt der Diskussion. Klassische Altenheime, die den Charme von Kliniken besitzen, sind – so war man sich einig – einfach nicht mehr zeitgemäß. Diese Feststellung wurde auch vom anwesenden Experten, Altenpfleger Sebastian Schütz, bestätigt. Als Ergebnis der Diskussion wurde vereinbart, sich unterschiedliche Projekte anzusehen und dann eine Empfehlung für die zukünftige SPD-Fraktion auszusprechen um Rahmenbedingungen für eine entsprechende Ansiedlung zu ermöglichen.

Festgestellt wurde außerdem, dass es gleichzeitig unabdingbar sei, die Gemeinde auch für neue zuzugswillige Bürger attraktiv zu halten, damit der Generationenwechsel keinen Verfall der Immobilienwerte nach sich zieht, der die älteren Menschen letztlich um ihr Vermögen bringt und der unattraktive Leerstände produziert.

Beim Thema Freizeitgestaltung wurde schnell klar, dass ein zusätzlicher Treffpunkt gewünscht ist, bei dem man sich einerseits über die verschiedenen Angebote in der Gemeinde informieren, andererseits aber auch einfach nur gesellig beisammen sein kann. Auch diesen Punkt wird die SPD-Fraktion bei ihrer zukünftigen Arbeit berücksichtigen.

“Dieser Nachmittag hat erneut gezeigt, dass es wichtig ist, mit den Menschen zu sprechen und ihre Anregungen ernst zu nehmen. Die Bürgerinnen und Bürger sind die Experten vor Ort. Ihr hohes Maß an Wissen und Sachkenntnis darf man einfach nicht links liegen lassen”, so der sichtlich zufriedene SPD Spitzenkandidat Clemens Teschendorf nach der Veranstaltung.

SPD Steinbergkirche lädt zum Bürgertreff am 3. April um 15:30 Uhr im Sportlerheim

Unter dem Titel “Auf dem Weg zur seniorengerechten Gemeinde” lädt der Bürgertreff der SPD Steinbergkirche am Mittwoch, den 03. April um 15:30 Uhr zu Kaffe und Kuchen ins Sportlerheim Steinbergkirche, Hattlundmoor 11. Wie bereits in der ersten Bürgertreff-Veranstaltung im Januar geht es darum, gemeinsam mit den Gästen Vorschläge zurzukünftigen Gestaltung der Gemeinde zu entwickeln. Dies soll im lockeren Rahmen bei Kaffee und Kuchen passieren.

Clemens Teschendorf, Bürgermeisterkandidat der SPD:  “Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern  nicht einfach unsere Vorstellungen präsentieren, sondern ihnen viel mehr die Möglichkeit geben, an der Gestaltung ihres unmittelbaren Umfeldes mitzuwirken. Denn sie sind die Experten vor Ort, deren Meinung unbedingt gehört werden muss”.

Der Bürgertreff findet in unregelmäßigen Abständen zu unterschiedlichen Themen statt, zu denen jeweils öffentlich eingeladen wird. Eine Anmeldung zur Veranstaltung am 03. April ist nicht erforderlich.

Pressekontakt: Clemens Teschendorf, Tel.:  0179/2079917

SPD Steinbergkirche stellt Liste für Kommunalwahl auf

Kompetente Frauen und Männer stehen für zukunftsgerichtete Kommunalpolitik

Die SPD Steinbergkirche hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2013 gewählt.
Spitzenkandidat wurde – wie bereits angekündigt – der 38jährige Politikwissenschaftler und Flensburger Stadtsprecher Clemens Teschendorf. Auf den weiteren Plätzen folgen eine Mischung aus langjährig erfahrenen Kommunalpolitikern und engagierten Bürgern. Neben SPD-Mitgliedern, wie dem Orstvereinsvorsitzenden und bisherigen Querner SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Vilaumi sind auch eine Reihe von parteilosen Bürgern auf dem Wahlvorschlag der SPD. Zu diesen gehört auch Birgitt Jessen-Braun, Stellvertretende Vorsitzende des NABU Angeln und langjähriges Mitglied der Bürgerinitiative Schönes Angeln. “Bei der Aufstellung der Liste waren persönliches Engagement und der Wille zum Gestalten erstes Auswahlkriterium”, erklärt Rolf Vilaumi die Wahlentscheidung. “Die Mitgliedschaft in der SPD ist natürlich gern gesehen, war aber nicht ausschlaggebend, um sich kommunalpolitisch bei uns zu engagieren”, so Vilaumi weiter.

Die Liste der SPD zur Kommunalwahl sieht wie folgt aus:

1. Clemens Teschendorf, Roikier (Wahlkreis Nord), SPD

2. Birgitt Jessen-Braun, Steinbergkirche (Wahlkreis Mitte), parteilos

3. Ingo Boysen, Nübelfeld (Wahlkreis Süd), SPD

4. Rolf Vilaumi, Roikier (Wahlkreis Mitte), SPD

5. Christian Schröder, Steinbergkirche (Wahlkreis Nord), parteilos

6. Annika Carstensen, Roikier (Wahlkreis Nord), parteilos

7. Karl-Peter Weinand, Nübelfeld (Wahlkreis Süd), SPD

8. Olaf Habermann, Neukirchen (Wahlkreis Süd), parteilos

9. Marina Hensel, Steinbergkriche (Wahlkreis Mitte), parteilos

10. Wolfgang Nissen, parteilos

11.Wolfgang Zetsche, parteilos

12.Wilfried Berger, SPD

“Mit dieser Liste machen wir den Wählern ein sehr gutes Angebot”, erklärt Spitzenkandidat Clemens Teschendorf. “Die Kandidaten stehen alle für Kompetenz, Sachverstand und Engagement, so dass wir im nächsten Gemeinderat eine gute, bürgerfreundliche und nach vorne gerichtete Politik machen können. Insbesondere freue ich mich aber, dass auch die Frauen in der Gemeinde auf unserer Liste gut repräsentiert sind”.

Teschendorf gibt Kandidatur bekannt

Gemeindefusion zwischen Quern und Steinbergkirche
SPD sieht große Entwicklungspotentiale für die neue Gemeinde und geht mit Flensburger Stadtsprecher ins Rennen um das Bürgermeisteramt am 26. Mai 2013
Die SPD begrüßt die sich zum 1. März vollziehende Gemeindefusion zwischen den ehemaligen Gemeinden Quern und Steinbergkirche. Sie ist ein Schritt in die richtige Richtung, auf dem Weg hin zu einer zukunftsfähigen und lebenswerten Gemeinde.
In Zeiten, in denen die Landflucht ein ausgeprägtes Phänomen ist, muss alles daran
gesetzt werden, die lokalen Einheiten zu stärken und abzusichern und die ländliche
Entwicklung zu fördern. Deshalb ist es von großer Bedeutung, die Potentiale der Gemeinde,
insbesondere den Tourismus und die lokale Wirtschaft zu stärken und zu stabilisieren.
Gleichzeitig muss es möglich sein, den Einwohnern gute Lebensbedingungen in
ihrer Heimatgemeinde zu sichern. Sei es bei der Versorgung mit Jugend- und Freizeitangeboten, aber auch mit qualifiziertem Wohnraum und Angeboten für Senioren. Nur so kann die Gemeinde langfristig Stabilität entwickeln und Zentralort bleiben. Hierzu sind Ideen und Ziele gefragt, mit denen sich die SPD vor Ort ausgiebig auseinandergesetzt hat. „Wir wollen mit den Bürgern gemeinsam eine transparente Politik machen, die den Menschen vor Ort dient und die Gemeinde als lebenswerten Ort bewahrt“, erläutert Rolf Vilaumi, Vorsitzender der SPD Steinbergkirche, den Ansatz der SPD Kommunalpolitik.
Für die am 26. Mai 2013 anstehende Kommunalwahl hat der SPD-Ortsverein Steinbergkirche
deshalb auch den 38jährigen Politikwissenschaftler Clemens Teschendorf als
Bürgermeisterkandidaten nominiert.

Clemens Teschendorf

Clemens Teschendorf lebt im Ortsteil Roikier und arbeitet im Alltag als Pressesprecher bei der Stadt Flensburg. Aufgewachsen in Schleswig und Flensburg, hat er seine kommunalpolitischen  Erfahrungen und viele Jahre Verwaltungserfahrung auf Leitungsebenen in Berlin gesammelt, bevor es ihn vor einigen Jahren zurück nach Schleswig-Holstein zog.

Clemens Teschendorf sieht sich für die kommende Herausforderung gut aufgestellt:
“Zusammen mit meinem Team aus Bürgern/Innen und erfahrenen Kommunalpolitikern
können wir in der Gemeinde viel bewegen”, erklärt Teschendorf. “Das geht aber nur, wenn man die Menschen ernst nimmt und ihnen zuhört.” Denn die neue Gemeinde hat viele Potentiale, die es gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten gilt.

„Ein bloßes Verwalten reicht bei weitem nicht aus, wenn wir zukunftsfähig bleiben wollen“,erläutert Clemens Teschendorf seinen Anspruch an eine nachhaltige und bürgerfreundliche Kommunalpolitik.
Pressekontakt: Clemens Teschendorf: 0179/2079917

SPD scheitert mit Transparenzoffensive

SPD scheitert mit Transparenzoffensive                     Zum Bürgertreff
Auf der Sitzung am 04.02.2013 der beiden Gemeinderäte Quern und Steinbergkirche, bei der die neue Hauptsatzung der ab 1. März fusionierten Großgemeinde Steinbergkirche beschlossen werden sollte, ist die SPD mit dem Ansinnen gescheitert, das Verwaltungshandeln transparenter und für die Bürger nachvollziehbarer zu machen. So hatte die SPD zwei Anträge zur Hauptsatzung gestellt, die zum Ziel hatten, den Bürgermeister zur Auskunft zu verpflichten. (Zur Hauptsatzung)
Die SPD-Fraktion hatte beantragt, die Vergabe von Aufträgen durch den Bürgermeister in einer Höhe von bis zu 4.000€ in der jeweils nächsten Sitzung des Gemeinderates bekanntzugeben. Da diese Aufträge aus Steuermitteln bezahlt werden, ist es durchaus gerechtfertigt, dass der Steuerzahler über die Verwendung der Mittel informiert wird. Auch die Vergabe von Aufträgen an Mitglieder des Gemeinderates kann so transparenter gemacht werden.
Des Weiteren sollte der Bürgermeister/die Bürgermeisterin dazu verpflichtet werden, größere Bauvorhaben (über den Bau eines Einfamilienhauses hinausgehend) in der jeweils nächsten Gemeinderatssitzung anzukündigen. Nur so ist es den Gemeindevertretern möglich, aktiv an der Gestaltung der Gemeinde teilzuhaben und die Bürger im Rahmen ihrer Arbeit zu informieren.
Leider ist die Mehrheit der Gemeindevertreter auf ihrer heutigen Sitzung den Vorschlägen der SPD nicht gefolgt. „Wir werden uns aber weiter dafür einsetzen, dass die Gemeinderatsarbeit transparenter und nachvollziehbarer wird“, erklärt Rolf Vilaumi, Fraktionsvorsitzender der SPD in Quern. „Nur so kann es uns gelingen die Bürger wieder mehr für die Belange ihres Wohnumfeldes zu gewinnen“, so Vilaumi weiter.